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Eva Pietzcker
Arbeiten
1966 geboren in Tübingen
1987-92 Studium der Freien Malerei an der Akademie
der Bildenden Künste Nürnberg
Seit 1991als freischaffende Künstlerin in Berlin
2000 Artist in Residence, RedPoint,
Bandung, Indonesien
2001 Aufbau der Werkstatt "druckstelle"
mit Miriam Zegrer
Seit 2003 als Gastdozentin für
Druckgraphik an verschiedenen Hochschulen in Deutschland tätig
2003 Recherche zum traditionellen chinesischen Holzschnitt
in China
2003 Artist in Residence im Nagasawa
Art Park (japanischer Holzschnitt), Japan
2004 Artist in Residence in Tsuna Cho (japanisches
Papiermachen), Japan
2005 Gastprofessur bei Pentiment, Hamburg
2003-05 Mitglied im Beratungskomitee
der internationalen Konferenz für Druckgrafik "Impact
4"
2007 Visiting
Artist, Open Studio, Toronto, Kanada
2007 Visiting
Artist, The Print Studio, Hamilton, Kanada
"Seit vielen Jahren arbeite ich
mit Schwerpunkt auf Druckgraphik. Ein Grund daür ist
der analytische Ansatz, das Zerlegen und spätere Zusammensetzen.
Die Motive meiner Bilder kommen aus meiner unmittelbaren Umgebung:
Blicke und Räume, die mir gefallen und die ich oft gut
kenne. Das Motiv gibt den Impuls, das Wesentliche ist die
Arbeit an der Komposition.
Ich arbeite daran, Unwichtiges wegzulassen und bei einer Reduktion
von Information einen klaren Ausdruck zu behalten."
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Miriam Zegrer
Arbeiten
1970 geboren in Bochum
1991-96 Studium der Bildenden Kunst
an der Kunsthochschule Avignon, Frankreich
Seit 1997 Lebensmittelpunkt in Berlin
2001 Aufbau der Werkstatt "druckstelle"
mit Eva Pietzcker
2001 Arbeitsaufenthalt im "Eksperimentarium",
Druckwerkstatt Henrik Boegh, Kopenhagen
2003 Einführung in den Japanischen
Farbholzschnitt durch April Vollmer, New York
Seit 2003 als Gastdozentin für
Druckgrafik an verschiedenen Hochschulen in Deutschland tätig
Seit 2004 Publikation der handgedruckten
Zeitung "Jahresblatt der Wimperntiere und Mehrzeller"
2005 Gastprofessur bei Pentiment, Hamburg
2003-05 Mitglied im Beratungskomitee
der internationalen Konferenz für Druckgrafik "Impact
4"
"Das bildnerische Arbeiten ist für mich ein Weg,
die Welt in mir zu ordnen, Imaginäres oder Unbewusstes
zu erforschen und zu kommunizieren.
Die den druckgrafischen Prozessen innewohnenden langwierigen
Manipulationen sind dem langsamen Um- und Einkreisen meines
Themas verwandt, das für mich zur Entstehung der Bildinhalte
gehört. Das skulpturale Fertigen eines Druckstocks gibt
den aus dem Schmelztiegel der inneren Bilder herausgelösten
Motiven endlich eine klare Form.
Titel und Texte spielen auf andere Bedeutungsebenen an oder
funktionieren wie der Anfang einer Geschichte."
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